Suchbegriff

Schaeffler ist Bundespatenunternehmen von Jugend forscht 2026

Jugend forscht ist die bedeutendste Nachwuchsveranstaltung im Bereich Forschung, Technik und Innovation in Deutschland. Als Bundespatenunternehmen von Jugend forscht 2026 war Schaeffler Gastgeber des 61. Bundesfinales.

Inhalt eingeschränkt

Die folgenden Inhalte sind aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen eingeschränkt.
Um die Inhalte zu sehen, aktivieren Sie einfach hier die Funktionellen Cookies.

Durch die Aktivierung dieser Option werden die zuvor erteilten
datenschutzrechtlichen Einwilligungen aktualisiert. Lesen Sie mehr über unsere Datenschutzbestimmungen

Vom 28. Mai bis zum 31. Mai 2026 richtete die Motion Technology Company gemeinsam mit der Stiftung Jugend forscht e. V. das Bundesfinale mit den besten jungen Forscherinnen und Forschern Deutschlands am Stammsitz des Unternehmens im mittelfränkischen Herzogenaurach aus.

Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands

Mit der Bundespatenschaft übernehmen wir gesellschaftliche Verantwortung und setzen ein Zeichen für mehr Technologie, Innovation und Pioniergeist. Wir sind stolz darauf, dass wir diesen wichtigen Wettbewerb bei uns in Herzogenaurach ausrichten konnten.

Motto „Maximale Perspektive“

Unter dem Motto „Maximale Perspektive“ konnten sich bis Ende November 2025 junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Die Schülerinnen und Schüler, Auszubildenden und Studierenden waren aufgerufen, in der 61. Wettbewerbsrunde innovative und spannende Forschungsprojekte zu präsentieren.

61. Bundesfinale Jugend forscht

  • Inhalt eingeschränkt

    Die folgenden Inhalte sind aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen eingeschränkt.
    Um die Inhalte zu sehen, aktivieren Sie einfach hier die Funktionellen Cookies.

    Durch die Aktivierung dieser Option werden die zuvor erteilten
    datenschutzrechtlichen Einwilligungen aktualisiert. Lesen Sie mehr über unsere Datenschutzbestimmungen

    Das 61. Bundesfinale von Jugend forscht begann am 28. Mai 2026 in Herzogenaurach. Den ersten Tag nutzten die Nachwuchsforschenden, um ihre Stände aufzubauen und sich auf die bevorstehenden Tage vorzubereiten. Während der Abendveranstaltung nutzten sie die Zeit, um miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über ihre Projekte auszutauschen.

  • Der zweite Tag startete für die Jungforschenden mit den Jurygesprächen. In diesen präsentierten sie ihre Projekte der Fachjury und stellten sich ihren Fragen. Anschließend ließen die Nachwuchsforschenden den Abend bei einer Fahrradtour über den adidas Campus, Minigames und einem gemeinsamen BBQ ausklingen.

    Inhalt eingeschränkt

    Die folgenden Inhalte sind aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen eingeschränkt.
    Um die Inhalte zu sehen, aktivieren Sie einfach hier die Funktionellen Cookies.

    Durch die Aktivierung dieser Option werden die zuvor erteilten
    datenschutzrechtlichen Einwilligungen aktualisiert. Lesen Sie mehr über unsere Datenschutzbestimmungen

    Inhalt eingeschränkt

    Die folgenden Inhalte sind aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen eingeschränkt.
    Um die Inhalte zu sehen, aktivieren Sie einfach hier die Funktionellen Cookies.

    Durch die Aktivierung dieser Option werden die zuvor erteilten
    datenschutzrechtlichen Einwilligungen aktualisiert. Lesen Sie mehr über unsere Datenschutzbestimmungen

  • Inhalt eingeschränkt

    Die folgenden Inhalte sind aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen eingeschränkt.
    Um die Inhalte zu sehen, aktivieren Sie einfach hier die Funktionellen Cookies.

    Durch die Aktivierung dieser Option werden die zuvor erteilten
    datenschutzrechtlichen Einwilligungen aktualisiert. Lesen Sie mehr über unsere Datenschutzbestimmungen

    Während der dritte Tag für die Jungforschenden mit weiteren Jurygesprächen begann, boten ein Projektbetreuenden-Café sowie ein Alumni-Café Gelegenheit zum Austausch für Projektbetreuende und Jugend forscht Alumni. Ab 14:00 Uhr waren zudem die Türen für die Öffentlichkeit geöffnet.

    In einem Paneltalk gaben Kolleginnen und Kollegen von Schaeffler, Deloitte, Neura Robots, NVIDIA und Spire spannende Einblicke in das Thema "Wie KI unsere Welt und neue Märkte formt".

    Das Highlight des Tages war die Sonderpreisverleihung am Abend. Dabei überreichte unter anderem Georg F. W. Schaeffler den Schaeffler-Sonderpreis an das Projekt „eC-Pulse“ von Ali Suleman.

    Der 17-jährige Nachwuchsforscher überzeugte die Jury mit einem Prototypen für eine alternative Kühlmethode für Microcars, also kompakte Elektrofahrzeuge.

    Inhalt eingeschränkt

    Die folgenden Inhalte sind aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen eingeschränkt.
    Um die Inhalte zu sehen, aktivieren Sie einfach hier die Funktionellen Cookies.

    Durch die Aktivierung dieser Option werden die zuvor erteilten
    datenschutzrechtlichen Einwilligungen aktualisiert. Lesen Sie mehr über unsere Datenschutzbestimmungen

  • Am letzten Tag des 61. Bundesfinales von Jugend forscht wurden die Bundessieger des Wettbewerbs geehrt.

    Am letzten Tag des 61. Bundesfinales von Jugend forscht wurden die Bundessieger des Wettbewerbs geehrt. Herzlichen Glückwunsch an alle Siegerinnen und Sieger.

    Unsere Anerkennung gilt allen Finalistinnen und Finalisten, die mit ihren innovativen Projekten neue Perspektiven eröffnet und Pioniergeist bewiesen haben. Wir sind stolz darauf, die jungen Forscherinnen und Forscher auf ihrer Jugend forscht-Reise begleitet zu haben.

Erfahrungen bei Jugend forscht – Schaeffler-Kolleginnen und Kollegen berichten

In dieser Serie stellen wir Schaeffler-Kolleginnen und -Kollegen vor, die in ihrer Jugend an Jugend forscht teilgenommen haben. Sie berichten von ihren innovativen Projekten, ihren Erfahrungen aus der Zeit bei Jugend forscht und geben Tipps für die nächste Generation junger Forscherinnen und Forscher.

  • Inhalt eingeschränkt

    Die folgenden Inhalte sind aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen eingeschränkt.
    Um die Inhalte zu sehen, aktivieren Sie einfach hier die Funktionellen Cookies.

    Durch die Aktivierung dieser Option werden die zuvor erteilten
    datenschutzrechtlichen Einwilligungen aktualisiert. Lesen Sie mehr über unsere Datenschutzbestimmungen

    Los geht es mit Hannes Zimmermann, der noch heute gerne auf seine Zeit bei Jugend forscht zurückblickt.

  • Im zweiten Interview gibt uns Fabian Schech im Gespräch mit Alena Englberger Einblicke in seine Zeit bei Jugend forscht und erzählt, wie es für ihn weiter ging.

    Hallo Fabian, schön, dass du dir heute Zeit für uns genommen hast, um über deine Erfahrungen bei Jugend forscht zu sprechen. Magst du dich bitte kurz vorstellen und erzählen, was du aktuell bei Schaeffler machst?

    Gerne! Ich bin 29 Jahre alt und arbeite seit 2014 bei Schaeffler in Schweinfurt. Ich bin Supplier Quality Engineer im Lieferantenmanagement. Dabei verantworte ich die Serienqualität von Zulieferteilen und betreue unsere Lieferanten, zum Beispiel im Changemanagement. Qualität und Null-Fehler sind meine Leidenschaft.

    Fabian Schech, Supplier Quality Engineer bei Schaeffler

    Fabian Schech, Supplier Quality Engineer bei Schaeffler

    Wie bist du damals zu Jugend forscht gekommen?

    Das Ganze begann in der 10. Klasse gemeinsam mit Schulkollegen. Wir wollten über den Chemieunterricht hinaus experimentieren und haben dafür eine AG Jugend forscht gegründet. Später wurde daraus sogar ein Wahlfach an unserer Schule.

    An welchem Forschungsprojekt habt ihr gearbeitet?

    Wir entwickelten über mehrere Jahre als Projekt „ORENTEC – Organic Energy Technology“ eine Nano-Biogasanlage für die dezentrale Energieversorgung. Die Anlage, die etwa so groß ist wie zwei Kühlschränke, kann mit Haushalts-Bioabfällen betrieben werden.

    Was war für dich das Besondere an dieser Zeit?

    Besonders spannend für mich war, dass wir früh Kooperationspartner und Sponsoren fanden. So konnten wir in Planung, Konstruktion und Produktion von Nano-Biogasanlagen einsteigen. Den handwerklichen Bau und die Optimierung fand ich faszinierend. Am Ende standen wir sogar kurz davor, ein Start-Up zu gründen.

    Gibt es besondere Momente, an die du dich gerne erinnerst?

    Ja, auf jeden Fall! Für mich waren die Wettbewerbe immer großartige Events mit einem perfekten Rahmenprogramm. Highlights waren zum Beispiel:

    • Das Forschen in Laboren der FAU im Erlanger Schülerforschungszentrum
    • Die Auszeichnung mit dem Innovation Award Schulische Förderung der Schaeffler FAG Stiftung 2013 – Innovation nicht nur fordern, sondern auch fördern
    • Die Jugend forscht Wettbewerbsausstellung im Deutschen Museum in München
    • Die Ausstellung des Projekts am Stand von Jugend forscht auf der RENEXPO 2014, einer internationalen Fachmesse für erneuerbare Energien
    • Der Festvortrag bei der STEP Award Gala 2014, einem Unternehmerpreis für Zukunftsbranchen

    Wie hat dich die Jugend forscht Zeit persönlich geprägt?

    Die Jahresmottos „Deine Idee lässt Dich nicht mehr los?“ und „Verwirkliche Deine Idee.“ haben mich angesprochen und passten perfekt zu unserem Projekt. Die Erfahrungen haben mich stark motiviert und mir gezeigt, dass kein Weg zu weit ist. Rückblickend war das Projekt Türöffner zu weiteren Wirtschafts- und Innovationswettbewerben.

    Was hast du für deinen weiteren Weg mitgenommen?

    Ich habe nicht nur viele wertvolle Kontakte geknüpft und Freundschaften geschlossen, sondern auch mein Berufsziel klarer definiert: Ingenieur = technischer Problemlöser. Das alles hat meinen Werdegang nachhaltig beeinflusst.

    Wie ging dein Weg nach Jugend forscht weiter?

    Ich habe bei Schaeffler das „Two in One“-Programm absolviert – eine Kombination aus Ausbildung zum Industriemechaniker und Maschinenbaustudium mit einem Auslandspraktikum in China. Privat engagiere ich mich weiterhin für erneuerbare Energien, zum Beispiel betreibe ich PV-Anlagen mit Stromspeichern und verwalte ein Nahwärmenetz.

    Hast du heute noch Berührungspunkte zu Jugend forscht?

    Ja, ich verfolge das Wettbewerbsgeschehen immer noch mit großem Interesse und besuche regelmäßig die Wettbewerbsausstellungen.

    Danke für die spannenden Einblicke. Hast du abschließend noch einen Tipp für die Jungforschenden, die sich auf den Wettbewerb vorbereiten?

    Absolut! Wie das Motto schon sagt, habt ihr die „maximale Perspektive“. Präsentiert euer Projekt mit Exponaten und Anschauungsmaterial, das kommt bei der Jury immer gut an.

    Fabian hat gemeinsam mit seinem Projektteam alle Ereignisse auf einer Facebook-Seite festgehalten. Schauen Sie gerne vorbei!

  • Inhalt eingeschränkt

    Die folgenden Inhalte sind aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen eingeschränkt.
    Um die Inhalte zu sehen, aktivieren Sie einfach hier die Funktionellen Cookies.

    Durch die Aktivierung dieser Option werden die zuvor erteilten
    datenschutzrechtlichen Einwilligungen aktualisiert. Lesen Sie mehr über unsere Datenschutzbestimmungen

    Im dritten Teil der Serie erzählt Andreas Rosenwald, wie ihm durch Jugend forscht bewusst wurde, dass er sich bereits auf dem Weg zum Erfinder befand.

  • Inhalt eingeschränkt

    Die folgenden Inhalte sind aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen eingeschränkt.
    Um die Inhalte zu sehen, aktivieren Sie einfach hier die Funktionellen Cookies.

    Durch die Aktivierung dieser Option werden die zuvor erteilten
    datenschutzrechtlichen Einwilligungen aktualisiert. Lesen Sie mehr über unsere Datenschutzbestimmungen

    Im vierten Interview berichten Fabian Otto und Matthias Muß von ihren Erfahrungen bei Jugend forscht.

  • Inhalt eingeschränkt

    Die folgenden Inhalte sind aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen eingeschränkt.
    Um die Inhalte zu sehen, aktivieren Sie einfach hier die Funktionellen Cookies.

    Durch die Aktivierung dieser Option werden die zuvor erteilten
    datenschutzrechtlichen Einwilligungen aktualisiert. Lesen Sie mehr über unsere Datenschutzbestimmungen

    Im letzten Teil der Serie interviewen wir Jugend forscht Alumni Philipp Johannes, für den Jugend forscht den Einstieg in das duale Studium bei Schaeffler bedeutete. Er berichtet von seinen Erinnerungen und teilte persönliche Tipps für alle Jungforschenden.

Jugend forscht

Jugend forscht ist Deutschlands bedeutendster Nachwuchswettbewerb. Ziel der gemeinsamen Initiative von Bund, Ländern, stern, Wirtschaft, Wissenschaft und Schulen ist es, Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu begeistern, Talente zu finden und zu fördern. Anmelden können sich junge Menschen bis 21 Jahre. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer suchen sich selbst eine interessante Fragestellung, die sie mit naturwissenschaftlichen Methoden bearbeiten. Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten Geldpreise sowie Praktika, Studienreisen und die Teilnahme an internationalen Wettbewerben.

Jugend forscht Logo

Schaeffler richtete das Bundesfinale aus mit freundlicher Unterstützung von

adidas Logo
Deloitte Logo
NEURA Robotics Logo
NVIDIA Logo

Juli 2026

Schaeffler verwendet Cookies, um Ihnen eine optimale Nutzung zu gewährleisten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Akzeptieren