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Motorsport
Schaeffler Engagement in weiteren Motorsportbereichen

Weltweites Engagement

Schaeffler engagiert sich in zahlreichen Bereichen des Rennsports und zählte unter anderem zu den Pionieren der FIA Formel E, der weltweit ersten, rein elektrischen Formelrennserie. Durch seine Beteiligung an der Formula Student, einem Konstruktionswettbewerb für Studierende, bietet Schaeffler eine faszinierende Mischung aus Motorsport und Ingenieurskunst. Seit vielen Jahren unterstützt Schaeffler zudem Teams weltweit mit Know-how und Produkten. In der Hall of Fame sind alle ehemaligen Schaeffler Engagements aufgelistet: Von Wüstenrallyes, Tractor Pulling über die Truck-EM bis zur FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) – Schaeffler verfügt über ein breites Portfolio im Motorsport.

Formula Student

Der Motorsport stellt hohe Ansprüche an das Können aller Beteiligten: Technisches Know-how, Leidenschaft und Erfindergeist treffen im sportlichen Wettbewerb aufeinander. Eigenschaften, die auch die Nachwuchstüftelnden des Konstruktionswettbewerbs Formula Student jedes Jahr zu neuen Höchstleistungen anspornen. Seit 2006 unterstützt Schaeffler Formula Student-Teams mit Expertise und Produkten. Bereits Tradition: die jährlich stattfindende Motorsport Academy in der Schaeffler Konzernzentrale in Herzogenaurach.

Formula-Student-Teilnehmer und Schaeffler-Repräsentanten bei der Motorsport Academy in Herzogenaurach
Formula-Student-Teilnehmer und Schaeffler-Repräsentanten bei der Motorsport Academy in Herzogenaurach
Formula-Student-Teilnehmer und Schaeffler-Repräsentanten bei der Motorsport Academy in Herzogenaurach

Formula-Student-Teilnehmende und Schaeffler Repräsentierende bei der Motorsport Academy in Herzogenaurach

Die Formula Student bietet angehenden Ingenieuren und Ingenieurinnen die einmalige Chance, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden und ihre Ideen auf die Rennstrecke zu bringen: Innerhalb eines Jahres sollen die Formula Student-Teams laut Reglement nicht nur einen eigenen Rennwagen entwickeln und bauen, sondern ihn auch vermarkten. In die abschließende Bewertung fließen somit nicht nur die Technik und die Rennperformance, sondern auch wichtige wirtschaftliche Aspekte mit ein: Die Studierenden simulieren in ihren fiktiven Unternehmen auch Vermarktung und Verkauf der Boliden, erstellen Businesspläne und haben die Kosten im Griff. Damit treten sie dann bei Wettbewerben in der ganzen Welt in unterschiedlichen Disziplinen gegeneinander an.

Dieses Erfolgskonzept macht den Wettbewerb und dessen Teilnehmende für die Industrie äußerst interessant. Das Technologieunternehmen steht den Formula Student-Teams dabei finanziell und auch ganz konkret mit Produkten und technischem Know-how zur Seite. Seit 2014 ist Schaeffler Hauptsponsor des Wettbewerbs in Deutschland. Ein Engagement, das sich bezahlt macht: Über die Formula Student finden immer wieder Mitarbeitende den Weg ins Unternehmen. „Wer dort unter den Besten sein will, braucht Leidenschaft, Neugierde, Erfindungsreichtum und Teamgeist“, sagt Corinna Schittenhelm, Vorstand Personal und Arbeitsdirektorin der Schaeffler AG. „Genau jene Eigenschaften also, für die Schaeffler und seine Mitarbeitenden seit jeher stehen und die unsere Zukunftsfähigkeit sichern.“

Motorsport Academy

Teilnehmende der Schaeffer Motorsport Academy vor der Schaeffler Zentrale in Herzogenaurach
Teilnehmende der Schaeffer Motorsport Academy vor der Schaeffler Zentrale in Herzogenaurach

Die Schaeffler Motorsport Academy ist seit Jahren ein Highlight für die von Schaeffler unterstützten Hochschulteams der Formula Student. Seit 2014 treffen bei der Motorsport Academy in Herzogenaurach Nachwuchs-Ingenieure und -Ingenieurinnen auf Experten und Expertinnen von Schaeffler sowie auf Motorsportgrößen. Mehrere Tage dreht sich in Workshops, spannenden Diskussionsrunden und der hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion alles um die Themen Elektromobilität, automatisiertes Fahren, Engineering sowie Datenanalyse und Projektmanagement.

Eine hervorragende Plattform, um erste Kontakte zwischen Studierenden und Schaeffler Mitarbeitenden herzustellen, sich auszutauschen und das Unternehmen hautnah kennenzulernen. Corinna Schittenhelm, Vorstand Personal und Arbeitsdirektorin bei Schaeffler, betont, wie wichtig das Engagement in der Formula Student für Schaeffler ist: „Durch die Begeisterung für neue Antriebstechnologien, die gesammelte Praxiserfahrung und das gezeigte Teamwork passen die Studierenden hervorragend in das Anforderungsprofil von Schaeffler.“

Jedes Jahr kommen viele Studierende aus zahlreichen Ländern nach Herzogenaurach. Gemeinsam mit den Fachleuten von Schaeffler beleuchten sie verschiedenste Engineering-Themen und tauschen sich zu organisatorischen Fragen zum Motorsport aus. Dabei geht es unter anderem um die richtige Organisation eines Rennteams, eine praxisnahe Kostenkalkulation und kreative Möglichkeiten, gemeinsam Lösungen zu finden.

Neben Workshops und Diskussionen können sich die Teilnehmenden der Motorsport Academy intensiv mit Trainees über den Berufsalltag bei Schaeffler austauschen. Zudem haben die motorsportbegeisterten Studierenden die Gelegenheit, echte Motorsport-Stars persönlich kennenzulernen. Auch der zweimalige DTM-Champion und Schaeffler Markenbotschafter Marco Wittmann nahm bereits an der Schaeffler Motorsport Academy teil. Er stand den Studierenden Rede und Antwort, teilte seine Rennsporterfahrung und gab hilfreiche Tipps für die richtige Entwicklung und Konstruktion in Punkto Rennwagen.

Pionier in der FIA Formel E

Elektrisierender und vollelektrischer Rennsport inmitten der Metropolen dieser Welt. Damit trifft die FIA Formel E den Nerv der Zeit. Schaeffler Motorsport war von Beginn an in der ersten vollelektrischen Formel-Rennserie der Welt mit am Start. Schaeffler Know-how auf dem Gebiet der Elektromobilität, ein starkes Team Audi Sport ABT Schaeffler und erfahrene Piloten sorgten bis 2021 dafür, dass das Schaeffler Engagement in der FIA Formel E zu einem vollen Erfolg wurde.

Die Austragung der ersten rein elektrischen Rennserie der Welt – dieser Idee vertraute Schaeffler mit viel Weitsicht für den Motorsport der Zukunft von Beginn an. Mit Start der ersten Saison 2014/2015 war das Unternehmen einer der Protagonisten in der Formel-E-Szene und unterstrich damit auch auf der Rennstrecke seine Position als Elektromobilitäts-Pionier. Der sportliche Erfolg gelang auf Anhieb: Schaeffler Pilot Lucas di Grassi gewann das Premierenrennen der Serie und schrieb so den Namen des Unternehmens in die Geschichtsbücher der FIA Formel E.

Fahrer-Titel mit Schaeffler Antriebssystem

Ab der Saison 2015/2016 erlaubte das Formel-E-Reglement den Teams die Entwicklung eines eigenen elektrischen Antriebsstrangs, der aus Elektromotor, Getriebe, Teilen des Fahrwerks sowie der entsprechenden Software besteht.

In Zusammenarbeit mit ABT Sportsline entwickelte Schaeffler zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens ein eigenes Antriebssystem für den Renneinsatz. Die erfolgreiche Partnerschaft mit ABT gipfelte in der dritten Saison 2016/2017 im gemeinsamen Gewinn des Fahrertitels durch Lucas di Grassi.

Schaeffler entwickelte zusammen mit Audi den Antriebsstrang des Audi e-tron FE06.
Schaeffler entwickelte zusammen mit Audi den Antriebsstrang des Audi e-tron FE06.

Auch Team-Titel geht an Audi Sport ABT Schaeffler

Matthias Zink, Vorstand Automotive Technologies bei Schaeffler, Dieter Gass, Leiter Audi Motorsport, und Dr. Jochen Schröder, Leiter Unternehmensbereich E-Mobilität bei Schaeffler, freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit in der Formel E (v.l.n.r.).
Matthias Zink, Vorstand Automotive Technologies bei Schaeffler, Dieter Gass, Leiter Audi Motorsport, und Dr. Jochen Schröder, Leiter Unternehmensbereich E-Mobilität bei Schaeffler, freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit in der Formel E (v.l.n.r.).

Ein Jahr später stieg der Hersteller Audi mit einem Werksengagement in die Serie ein. Das Herz des Fahrzeugs, der elektrische Antriebsstrang, kam auch im neu formierten Team Audi Sport ABT Schaeffler von Schaeffler. Die Saison kulminierte in einem höchst spannenden Saisonfinale in New York. Daniel Abt und Lucas di Grassi holten in den letzten beiden Rennen 2017/18 die nötigen Punkte und sicherten so den Titel in der Teamwertung.

Bis zum Ende des Schaeffler Engagements in der Formel E im Jahr 2021 feierte Audi Sport ABT Schaeffler zahlreiche weitere Erfolge. Das Team wurde mit zwei Titeln und 47 Trophäen nicht nur zum erfolgreichsten Teilnehmer der ersten sechs Jahre der rein elektrischen Rennserie, es stellte in Lucas du Grassi auch den erfolgreichsten Fahrer. Der Brasilianer führte mit Ablauf der Saison 2021 die ewige Bestenliste der Fahrer mit 36 Podiumsplatzierungen, darunter zwölf Siege, und 908 Punkten an.

Mit Ablauf des Formel E Engagements endete für Schaeffler eine höchst erfolgreiche Zeit in der Rennserie, die das Unternehmen als Pionier der ersten Stunde maßgeblich mitgestaltet hat. Schaeffler konzentriert sein Engagement im Motorsport nun in erster Linie auf die DTM. Denn mit Schaeffler hat auch sie eine vollelektrische Zukunft – die DTM Electric, an deren Realisierung das Unternehmen als Serien- und Innovationspartner der DTM arbeitet.

Simracing – Simulierte Realität. Realer Sport.

Simracing ist für Schaeffler die perfekte Ergänzung im Motorsport-Engagement.
Simracing ist für Schaeffler die perfekte Ergänzung im Motorsport-Engagement.

Simracing steht für technologischen Fortschritt, Freude an der Innovation und sportlichen Wettbewerb. Für Schaeffler als Unternehmen mit etablierten Motorsport-Engagements stellt Simracing die perfekte Ergänzung dar. Denn die Zukunft der Mobilität wird beim Automobil- und Industriezulieferer mit Hilfe von innovativen Simulationstechnologien gestaltet. 2021 startete darüber hinaus Schaeffler Markenbotschafterin Sophia Flörsch in der VCO ProSIM SERIES als Real-World Pro an der Seite von namhaften Esports Racern.

#WhyWeRace

Simracing ist eine etablierte Form des Esports, bei der das Renngeschehen so realistisch wie nur möglich virtuell simuliert wird. Das reicht von der visuellen Nachbildung der Rennstrecken und Fahrzeuge über eine realistische Fahrphysik, die sich über diverse Fahrzeugmodifikationen in allen denkbaren Parametern individualisieren lässt. Erfolg im Simracing basiert – wie im realen Motorsport – auf einer Mischung aus fahrerischem Können, professioneller Vorbereitung und technischem Know-how.

Die Simulationskompetenz bei Schaeffler trägt dazu bei, technologische Anwendungen effizient und nachhaltig weiterzuentwickeln. Simulationstechnologie kommt bei Schaeffler in zahlreichen Disziplinen zum Einsatz, zum Beispiel in der Antriebstechnik, im Bereich Chassis und auch bei der Entwicklung von Windturbinen. Simulierter Motorsport macht diese Schlüsselexpertise emotional erlebbar. That’s #WhyWeRace.

Sophia Flörsch startete 2021 als Schaeffler Markenbotschafterin in der VCO ProSIM SERIES.
Sophia Flörsch startete 2021 als Schaeffler Markenbotschafterin in der VCO ProSIM SERIES.

Sophia Flörsch auf der virtuellen Rennstrecke

Auch im virtuellen Motorsport gibt Schaeffler Gas. 2021 war es Markenbotschafterin Sophia Flörsch, die für Schaeffler im Simracing antrat. Sophia trat ab dem dritten Lauf der VCO ProSIM SERIES als Real-World Pro an der Seite von SiFaT Performance Pilot Jan Wenninger an.

Sophia ist im Besitz eines hochwertigen Home-Simulators, an dem sie beinahe täglich trainiert. Der Spaß steht für sie dabei im Vordergrund. Doch das Esports Racing bringt auch einige Vorteile für die reale Rennstrecke mit sich. „Es hilft dabei, Rennsituationen zu erkennen und ein Gefühl für die erste Kurve und die erste Rennrunde zu bekommen. Auch die ‚eine perfekte Runde fürs Quali‘ kann man lernen. Man verinnerlicht den Rhythmus einer Rennstrecke“, erklärt Sophia.

Schaeffler Motorsport Hall of Fame

Schaeffler engagiert sich bereits seit Jahrzehnten im Motorsport. Neben den großen Motorsportserien, wie der Formel E und der DTM, ist Schaeffler als Sponsor auch bei weiteren Serien und Events aktiv. Die Schaeffler Motorsport Hall of Fame gibt einen Überblick und verdeutlicht, wie stark das Unternehmen mit dem Motorsport verwurzelt ist und damit immer wieder seine Kompetenz auch auf den Rennstrecken und Rallye-Pisten dieser Welt unter Beweis stellt.

Wüsten Rallys

Wüsten-Rallyes

Harte Belastungsprobe

Im deutschsprachigen Raum gibt es kaum einen erfahreneren Experten, was Offroad-Motorsport angeht, als Armin Schwarz. Viele Jahre in der Rallye-WM unterwegs, startet der gebürtige Franke seit 2006 mit 800 PS starken Trophy-Trucks bei der Wüstenrennserie SCORE International mit dem Saisonhighlight, der Baja 1000. Schaeffler und Schwarz verbindet eine langjährige Partnerschaft. Der Markenbotschafter des Unternehmens war zum Beispiel schon 1986 bei seinem Titelgewinn im Mitropa Rally Cup mit einem in der Optik von Schaeffler-Produktmarke INA beklebten Audi 80 quattro unterwegs.

24h Nürburgring

24-Stunden-Rennen Nürburgring

Zweimal rund um die Uhr

Motorsportliches Highlight für Profis und faszinierende Herausforderung für Privatiers – die 24 Stunden auf dem Nürburgring sind das bedeutendste Langstreckenrennen auf deutschem Boden. 2022 tritt Schaeffler Markenbotschafterin Carrie Schreiner im BMW M4 GT4 in der Grünen Hölle an. 2013 sponserte Schaeffler Bonk Motorsport. Das Familienunternehmen siegte mit einem BMW M3 in der GT4-Klasse.

Tractor Pulling

Tractor Pulling

Könige des Motorsports

Kupplungen der Schaeffler-Produktmarke LuK helfen dabei, die 8.000 Pferdestärken der Tractor-Pulling-Zugmaschinen auf den Boden zu übertragen. Das Le Coiffeur Tractor Pulling Team aus Bad Iburg startet in den Jahren 2012 und 2013 sogar mit einem 4.000 PS starken Traktor in der 2,5-Tonnen-Klasse in den Schaeffler-Farben und feiert Erfolg um Erfolg.

500 Meilen von Indianapolis

500 Meilen von Indianapolis

In einer anderen Zeit …

Vor mehr als 100 Jahren gewann der Rennwagen „Marmon Wasp“ die legendären „Indy 500“ – auch dank Kugellagern der Schaeffler-Produktmarke FAG.

WEC 24 Stunden von Le Mans

WEC 24 Stunden von Le Mans

Das Maß der Dinge

Highspeed und Hightech – die WEC (FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft) verbindet beides in besonderem Maße und ist damit eine attraktive Bühne, um die innovative Schlagkraft von High-End-Hybridsportwagen unter Beweis zu stellen. Das Zauberwort heißt Energieeffizienz. 2014 wird Schaeffler nach dem Comeback von Porsche Partner des Premiumherstellers. Schnell kristallisiert sich die Unternehmenspaarung als das Maß der Dinge heraus. Von 2015 bis 2017 werden Schaeffler und Porsche dreimal in Folge Doppel-Weltmeister und gehen damit in die Geschichte der WEC ein. Und auch beim jeweiligen Saisonhöhepunkt, dem 24-Stunden-Rennen in Le Mans, bei dem die Fahrer viermal so lange unterwegs sind wie bei den übrigen Saisonrennen, sind Schaeffler und Porsche nicht zu schlagen. Bereits im Siegerfahrzeug der Jahre 1970 und 1971, dem Porsche 917, waren Tassenstößel der Schaeffler-Produktmarke INA verbaut.

Rallye Dakar

Rallye Dakar

Wüstenabenteuer

Ob im VW Iltis 1980, im Mitsubishi Pajero von Jutta Kleinschmidt oder im VW Race Touareg – in all diesen Siegerfahrzeugen waren Produkte von Schaeffler im Einsatz.

LuK Clutch Challenge

LuK Clutch Challenge

American Dream

1989 und 1990 war LuK Titelsponsor einer Tourenwagen-Meisterschaft in den USA, um die Popularität der Marke in Übersee zu steigern.

Truck-EM

Truck-EM

Bodenbeben

5,5 Tonnen Gewicht, 1.100 PS, 5.600 Newtonmeter Drehmoment – die „Monster“ der Truck-EM sind die größten, schwersten und stärksten Rundstrecken-Rennfahrzeuge.

NASCAR Mexiko

NASCAR Mexiko

Olé!

Vier Jahre engagierte sich Schaeffler in der mittelamerikanischen Serie. Höhepunkt: der Titelgewinn durch den Mexikaner Jorge Goeters 2012.

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