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ABB FIA Formel E

Formel E

Elektrisierender und vollelektrischer Rennsport inmitten der Metropolen dieser Welt. Die Formel E trifft den Nerv der Zeit. Mit ihrer nachhaltigen Ausrichtung, einem straffen Eventzeitplan und dem auf Social-Media-Kanäle fokussierten medialen Auftritt spricht sie einerseits ein neues, jüngeres, urbanes Publikum an, andererseits auch die Automobilhersteller und -zulieferer, die ihr Produktportfolio um elektrifizierte Antriebstechnologien erweitern.

Pionier in der Formel E

Die Austragung der ersten rein elektrischen Rennserie der Welt – dieser Idee vertraut Schaeffler mit viel Weitsicht für den Motorsport der Zukunft von Beginn an. Seit der ersten Saison 2014/2015 ist das Unternehmen einer der Protagonisten in der Formel-E-Szene und unterstreicht damit auch auf der Rennstrecke seine Position als Elektromobilitäts-Pionier. Der sportliche Erfolg kommt umgehend: Schaeffler-Pilot Lucas di Grassi gewinnt das Premierenrennen.

Seit der Saison 2015/2016 erlaubt das Formel-E-Reglement den Teams die Entwicklung eines eigenen elektrischen Antriebsstrangs, der aus Elektromotor, Getriebe, Teilen des Fahrwerks sowie der entsprechenden Software besteht. In Zusammenarbeit mit ABT Sportsline entwickeln Schaeffler-Ingenieure zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens ein eigenes Antriebssystem für den Renneinsatz. Die erfolgreiche Partnerschaft mit ABT gipfelt in der dritten Saison 2016/2017 im gemeinsamen Gewinn des Fahrertitels durch den brasilianischen Piloten Lucas di Grassi.

Zur Saison 2017/18 steigt der Hersteller Audi werkseitig ein. Aber auch im umbenannten Team Audi Sport ABT Schaeffler kommt der elektrische Antriebsstrang weiterhin von Schaeffler. Nachdem in der vorherigen Saison der Gewinn der Teamwertung immer knapp verpasst wurde, war es in der Saison 2017/18 endlich soweit. In einem nervenaufreibenden Saisonfinale in New York holten Daniel Abt und Lucas di Grassi in den letzten beiden Rennen die nötigen Punkte und sicherten so den Titel in der Teamwertung. Als amtierender Teamchampion ging Audi Sport ABT Schaeffler in die Saison 2018/19. Am Ende der fünften Saison erreichte das Team Audi Sport ABT Schaeffler Platz zwei in der Gesamtwertung und musste sich nur knapp dem Team DS Techeetah geschlagen geben. Lucas di Grassi wurde Dritter in der Fahrerwertung. Insgesamt hatte das Team aber allen Grund stolz zu sein: Nach fünf Jahren Formel E ist Audi Sport ABT Schaeffler das Team mit den meisten Podiumsplatzierungen (40) und den meisten Punkten (1.101).

Partnerschaft mit Audi in der Formel E

Der Titelgewinn in der Saison 2016/2017 ist ein Beleg für die bislang geleistete Arbeit von Schaeffler in der Formel E. Auch nach dem werkseitigen Einstieg von Audi zur Saison 2017/2018 bringt Schaeffler sein Know-how in die Technologie-Kooperation mit der Premiummarke ein. Die Technologiepartnerschaft, die ursprünglich bis einschließlich der Saison 2019/2020 vereinbart wurde, verlängerten beide Partner Mitte November 2019. Zu der Partnerschaft zählt die gemeinsame Arbeit an Elektromotor, Getriebe, Fahrwerksaufhängung und an der Leistungselektronik. Der elektrische Antriebsstrang für das Team Audi Sport ABT Schaeffler kommt somit weiterhin von Schaeffler.

Seit der Saison 2018/2019 geht das Team Audi Sport ABT Schaeffler mit dem neuen Audi e-tron FE05 an den Start. Das Herzstück des Rennwagens ist der von Schaeffler und Audi gemeinsam entwickelte elektrische Antriebsstrang, bestehend aus Motor und Getriebe.

Das ist die Formel E

Die Formel E ist die weltweit erste elektrische Rennserie. Der Präsident der FIA, Jean Todt, sowie der spanische Geschäftsmann Alejandro Agag haben die Serie gemeinsam entwickelt, um das Potenzial nachhaltiger Mobilität zu demonstrieren und eine bessere und vor allem sauberere Welt zu schaffen. Die Elektrorennwagen sollen den Weg für die Autos von morgen ebnen. Die Serie gilt als Plattform für globale Auto- und Mobilitätsanbieter, um Technologien von der Rennstrecke direkt auf die Straße, in seriennahe Konzepte, zu übertragen.

Formel E in Monaco
Formel E in Monaco
Lucas di Grassi gewinnt beim New York E-Prix.
Lucas di Grassi gewinnt beim New York E-Prix.
400 Schaeffler Mitarbeiter bilden die „grüne Wand“ und unterstützen die Fahrer beim Berlin E-Prix.
400 Schaeffler Mitarbeiter bilden die „grüne Wand“ und unterstützen die Fahrer beim Berlin E-Prix.

Die Formel E ist eine vom Automobil-Weltverband FIA ausgeschriebene Motorsport-Rennserie für vollelektrisch angetriebene Fahrzeuge. Die Formel E fährt weltweit auf temporär angelegten Rundstrecken inmitten von Metropolen wie Hongkong, Berlin oder New York. Ihr weltweites Debüt feierte die Rennserie 2014 auf dem Gelände des Olympiaparks in Peking und erfreut sich seitdem wachsender Beliebtheit.

Elf Teams und 22 Fahrer aus aller Welt treten in Straßenrennen durch internationale Großstädte gegeneinander an. Dabei werden die Formel-E-Boliden vollständig von glyzerinbetriebenen Treibstoffgeneratoren angetrieben, einem zu 100 % erneuerbarem Glyzerin-Treibstoff. Pro Rennen wird nur ein Satz hybrider Reifen verwendet, die für alle Witterungsbedingungen geeignet sind.

Mit dem Debüt des Gen2-Autos, das seit der Saison 2018/2019 zum Einsatz kommt, beginnt eine neue Ära in der Formel E. Dank doppelter Energiespeicherkapazität gegenüber dem Gen1-Auto können die Fahrer nun die gesamte Renndistanz zurücklegen ohne dass ein Autotausch nötig wird. Zudem beschleunigen die Gen2-Autos in 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreichen damit eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h. Den Fahrern stehen insgesamt 250 kW Leistung zur Verfügung, das entspricht etwa 335 PS. Kurz und knapp: Gen2 steht für erhöhte Geschwindigkeiten, größere Leistungsfähigkeit, mehr Action auf der Strecke und nur ein Auto pro Fahrer.

Das Punktevergabe-System

Die Formel E verfolgt ein Standard-Punktesystem, das auch in anderen von der FIA genehmigten Serien verwendet wird. Dabei erhalten die Fahrer der Top 10 Punkte gemäß untenstehender Staffelung:

  • 1. Platz – 25 Punkte
  • 2. Platz – 18 Punkte
  • 3. Platz – 15 Punkte
  • 4. Platz – 12 Punkte
  • 5. Platz – 10 Punkte
  • 6. Platz – 8 Punkte
  • 7. Platz – 6 Punkte
  • 8. Platz – 4 Punkte
  • 9. Platz – 2 Punkte
  • 10. Platz – 1 Punkt

Weitere Punkte werden auch für die Julius Bär Pole Position und für die schnellste Runde verliehen. Der Fahrer, der das Rennen von der Pole Position aus startet, erhält drei zusätzliche Punkte. Der Fahrer, der die schnellste Runde fährt, erhält einen zusätzlichen Punkt, allerdings nur, wenn dieser unter den zehn besten Fahrern ist. Darüber hinaus erhält der schnellste Fahrer jeder Qualifying-Gruppe einen Punkt.

Wie läuft ein E-Prix ab?

Nach zwei freien Trainings wird die Startaufstellung für das Rennen durch ein Qualifying ermittelt. . Das Qualifying unterteilt sich in eine Gruppen- und eine finale Shoot-out-Phase. Die Gruppenphase legt die Startpositionen 7-20 für das Rennen fest. In der Gruppenphase werden die Fahrer, gemäß ihrer Position in der aktuellen Fahrerwertung, absteigend in vier Gruppen eingeteilt, um Verkehrsbehinderungen auf den kurzen und teils sehr engen Stadtkursen zu vermeiden. Die Besten gehen also als Erstes an den Start. Jede Gruppe hat dann sechs Minuten Zeit um sich bestmöglich zu qualifizieren. Die sechs schnellsten Fahrer aller Gruppen nehmen anschließend an den finalen Shoot-outs teil. Dabei starten die sechs Fahrer nacheinander und legen je eine weitere Rennrunde zurück. Aus diesem Ranking ergibt sich die Startaufstellung der Plätze 1 bis 6 für sowie der Gewinner der „Super-Pole“.

Das Rennen dauert insgesamt 45 Minuten plus eine Runde und beginnt mit einem stehenden Start: alle Autos stehen gemäß ihrer Qualifying-Platzierung in der Startaufstellung, eine Ampel gibt das Startsignal. Seit der Saison 2018/2019 gibt es eine weitere Neuerung - den Angriffsmodus. Mit diesem Modus kann jeder Fahrer einen zusätzlichen Kraftschub erhalten. Um den Modus zu starten, müssen die Fahrer ihren Rennwagen laden, die Ideallinie verlassen und durch die Aktivierungszone fahren. Nur hier können sie zusätzliche 25 kW Leistung sammeln. Fahrer, die sich die zusätzliche Geschwindigkeit sichern, können sie ein paar Runden lang dafür verwenden, offensiver zu fahren. So haben sie die Möglichkeit, der Konkurrenz voraus zu sein.

Schaeffler als Pionier in der Formel E

Saison 2018/19

Wie schon in den Vorjahren, fiel auch in der fünften Formel-E-Saison im Kampf um den Titel die Entscheidung erst im letzten Rennen in New York. Letztendlich konnte Jean-Eric Vergne vom Team DS Techeetah seinen Titel verteidigen. Lucas di Grassi landete auf Platz drei und schaffte es somit in jeder Saison sich einen Platz unter den Top Drei zu sichern. Teamkollege Daniel Abt beendete die Saison auf dem siebten Platz. In der Teamwertung musste sich das Team Audi Sport ABT Schaeffler DS Techeetah nur knapp geschlagen geben. Das Team Envision Virgin Racing, welches ebenfalls mit dem von Audi und Schaeffler gemeinsam entwickelten e-tron FE05 unterwegs ist, wurde Gesamtdritter.

Saison 2017/2018

Auch in der vierten Saison der Formel E entschied sich der Titelkampf erst am letzten Rennen in New York. Letztendlich holte sich Jean-Eric Vergne vom Team Techeetah mit 198 Punkten den Gesamtsieg. Lucas di Grassi vom Team Audi Sport ABT Schaeffler wurde Zweiter. Daniel Abt beendete die Saison auf dem fünften Rang – seine bislang beste Gesamtplatzierung. In der Teamwertung holte sich das Team Audi Sport ABT Schaeffler mit 264 Punkten den Gesamtsieg.

Saison 2016/2017

Die Formel E hat sich längst als feste Größe im Motorsport etabliert. An der Spitze der Tabelle entwickelt sich ein aus den Vorsaisons altbekanntes Duell: Lucas di Grassi gegen Titelverteidiger Sébastien Buemi. Gegen Saisonmitte sieht der Schweizer nach fünf Siegen wie der sichere Champion aus. Dann setzt Lucas di Grassi zu einer Aufholjagd an und krönt diese beim Finale in Montreal mit dem Titelgewinn. Daniel Abt beendete die Saison als Achter. In der Gesamtwertung wurde das Team ABT Schaeffler Audi Sport erneut Gesamtzweiter.

Saison 2015/2016

Schaeffler steuert das Know-how für den elektrischen Antriebsstrang des neuen Einsatzautos ABT Schaeffler FE01 bei. Auf den Rennstrecken bewegt sich das Team ABT Schaeffler Audi Sport weiterhin auf höchstem Niveau. Nach drei Saisonsiegen belegt Lucas di Grassi mit nur zwei Punkten Rückstand Gesamtrang zwei. Daniel Abt erzielt vor heimischem Publikum in Berlin mit Rang zwei sein bis dato bestes Resultat und wird Gesamtsiebter. Das Team ABT Schaeffler Audi Sport wurde in der Teamwertung Gesamtzweiter.

Saison 2014/2015

Schaeffler und ABT Sportsline bilden beim Debüt der Formel E mit den Piloten Lucas di Grassi und Daniel Abt das einzige deutsche Team. Die Saison beginnt mit einem Paukenschlag: Di Grassi gewinnt in Peking das Premierenrennen. Nach fünf weiteren Podestplätzen wird der Brasilianer am Ende der Saison Gesamtdritter. Auch Daniel Abt weiß mit einem dritten Rang, einer Pole-Position und einer schnellsten Rennrunde zu überzeugen. In der Teamwertung belegt das Team Audi Sport Abt am Ende der Saison den dritten Rang.

Wie Fans die Fahrer aktiv unterstützen können
Fans können für ihren Lieblingsfahrer stimmen und ihm während des Rennens einen zusätzlichen Energieschub verleihen.
Fans können für ihren Lieblingsfahrer stimmen und ihm während des Rennens einen zusätzlichen Energieschub verleihen.

Die Formel E ist die einzige Rennserie der Welt, bei der die Fans durch den Fanboost aktiv das Renngeschehen beeinflussen können. Was genau ist der Fanboost? Zu jedem Rennen findet eine Online-Abstimmung statt, die sechs Tage vor dem Rennen beginnt und eine Viertelstunde nach Rennstart endet. Die Ergebnisse werden dann live während des Rennes verkündet.

Die fünf Piloten, die die meisten Stimmen erhalten, dürfen sich in der zweiten Rennhälfte über einen zusätzlichen Energieschub freuen. Der Fahrer kann hierbei selbst entscheiden, ob er den Fanboost für einen kurzen aber kraftvollen Energieschub oder für einen längeren Spurt mit weniger Power nutzen will. In Sachen Abstimmung haben die Fans mehrere Möglichkeiten ihren Favoriten zu unterstützen: die Stimmabgabe ist entweder über die zentrale Fanboost-Webseite, die offizielle Formel-E-App oder via Hashtag über den Kurznachrichtendienst Twitter möglich. Das aktuelle Ranking kann online live eingesehen werden.

Das Dreamteam der Formel E
Daniel Abt und Lucas di Grassi: Die einzige Fahrerpaarung, die seit der Gründung der Serie Bestand hat.
Daniel Abt und Lucas di Grassi: Die einzige Fahrerpaarung, die seit der Gründung der Serie Bestand hat.

Ein erfahrener Brasilianer und ein junger Deutscher – ein Dreamteam mit absoluter Beständigkeit. Bereits seit der Formel-E-Debütsaison 2014/2015 setzt das Team Audi Sport ABT Schaeffler auf die Fahrerpaarung Lucas di Grassi und Daniel Abt. Damit fährt das brasilianisch-deutsche Duo nun seine sechste gemeinsame Formel-E-Saison – und ist somit die einzige Fahrerpaarung, die seit der Gründung der Serie 2014 Bestand hat.

Lucas di Grassi

Die sportlichen Erfolge des Teams Audi Sport ABT Schaeffler sind ganz eng mit denen von Lucas di Grassi verknüpft. Die ersten fünf Saisons der Formel E beendet er immer mit einem Podiumsplatz in der Fahrerwertung. Mit seiner Leidenschaft für Technik und Innovationenpasst der Brasilianer hervorragend zum Schaeffler-Konzern. "Schaeffler hat von Beginn an die Formel E geglaubt, was zwar ein gewisses Risiko, aber gleichzeitig großes Potenzial in sich barg. Sie haben uns als Team und mir als Fahrer vertraut. Wir sind von Anfang an gemeinsam dabei und haben große Erfolge gefeiert. Ich freue mich sehr auf die kommende Saison, die sicherlich weitere Erfolge für uns bereithalten wird.", so Lucas di Grassi.

Das ist Lucas di Grassi:

  • Geboren in São Paulo (Brasilien)
  • Früherer Formel-1-Fahrer
  • Seit 2014/2015 in der Formel E
  • 2016/2017: Formel-E-Champion
  • Ist verheiratet und wohnt in Monaco
  • Entwickelt mit einem Start-up Elektro-Fahrräder
  • Geschäftsführer von Roborace (autonom fahrende Rennautos)

Daniel Abt

Daniel Abt, geboren in Kempten im Allgäu, nimmt als deutscher Fahrer im deutschen Team Audi Sport ABT Schaeffler natürlich eine ganz besondere Rolle ein. In seinen bisher fünf Formel-E-Saisons ist dem Kemptener der eine oder andere Sprung auf das Podest gelungen. Wenn er nicht im Cockpit sitzt, sieht man ihn mit einer Kamera durch das Fahrerlager laufen und neue Videos für seine Social-Media-Kanäle drehen. "Wir würden heute nicht hier stehen, wenn Schaeffler nicht an diese Sache geglaubt hätte. Schaeffler hat uns von der ersten Minute an unterstützt, hat an die Serie und an uns als Team geglaubt, und deshalb sind wir sehr dankbar und stolz, dass wir weiterhin Schaeffler-Grün tragen. Ich freue mich auf viele schöne Momente im grünen Overall", so Daniel Abt.

Das ist Daniel Abt:

  • Geboren in Kempten (Allgäu)
  • Schaeffler-Markenbotschafter
  • Erste Rennsporterfolge in Formel-Nachwuchsserien (u.a. ADAC Formel Masters)
  • Seit 2014/2015 in der Formel E aktiv
  • 2017/2018: Platz 5 in der Fahrerwertung (bestes Gesamtergebnis)Einer der jüngsten Piloten in der Formel E
  • Begeisterter Social-Media-Nutzer, Influencer und YouTuber
14 Rennen in 12 Städten auf 4 Kontinenten

Früher als gewohnt startet die Formel-E- im November mit 14 Rennen in 12 Städten auf vier Kontinenten in die sechste Saison. Direkt zum Saisonauftakt gibt es einen „Double-Header“: Austragungsort der beiden ersten Rennen ist Riad in Saudi-Arabien. Neben Saudi-Arabien macht die Formel E in Santiago de Chile, Mexiko-Stadt, Hongkong, Rom, Paris, Berlin,New York und erstmalig auch Seoul Station. Das Abschluss-Doppelrennen der Saison wir diesmal in London ausgetragen. Zwei weitere Rennorte sind noch nicht final bestätigt: ein Rennen findet in China statt (Ort noch nicht bekannt), beim anderen Rennen mehren sich Gerüchte um São Paulo (Brasilien).

Der Formel E-Rennkalender 2019/20 im Überblick:

  • 22./23. November 2019: Diriyah (Saudi Arabien)
  • 18. Januar 2020: Santiago de Chile (Chile)
  • 15. Februar 2020: Mexico City (Mexiko)
  • 29. Februar 2020: Marrakesh (Marokko)
  • 21. März 2020: Sanya (China)
  • 04. April 2020: Rom (Italien)
  • 18. April 2020: Paris (Frankreich)
  • 03. Mai 2020: Seoul (Südkorea)
  • 06. Juni 2020: Jakarta (Indonesien)
  • 21. Juni 2020: Berlin (Deutschland)
  • 11. Juli 2020: New York (USA)
  • 25./26. Juli 2020: London (Großbritannien)
Videos und Fact Sheets zur Formel E auf einen Blick

Weitere Videos und Fact Sheet zur Formel E finden Sie in unserer Mediathek.

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