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Gemeinsam mit SSI Schäfer, einem der weltweit leistungsstärksten Intralogistik-Anbieter, realisiert Schaeffler in seinem neuesten Lager- und Verteilzentrum eine intelligente Instandhaltung der betriebskritischen Aggregate. Ziel ist es, ungeplante Stillstände zu vermeiden, Instandhaltungskosten signifikant zu senken und die Anlagenverfügbarkeit zu erhöhen. Dabei kommen unter anderem System zur Zustandsüberwachung betriebsrelevanter Antriebssysteme sowie teilautomatisierte Wartungssysteme zum Einsatz.

Animation: Instandhaltung 4.0 für Intralogistik

Ungeplante Stillstände vermeiden

Das Condition Monitoring-System SmartCheck von Schaeffler dient zur permanenten Zustandsüberwachung betriebsrelevanter Antriebe in Lagersystemen, wie z. B. Regalbediengeräten, Hebestationen oder Spiralförderern. Anhand der integrierten Schwingungsdiagnose können beginnende Maschinenschäden rechtzeitig erkannt und zuverlässig identifiziert werden.

Die Hub- und Fahrantriebe der Regalbediengeräte werden permanent mit SmartCheck-Geräten überwacht.
Die Hub- und Fahrantriebe der Regalbediengeräte werden permanent mit SmartCheck-Geräten überwacht.
Autonome Teilsysteme sorgen im neuen Lager- und Verteilzentrum von Schaeffler für einen zuverlässigen Materialfluss.
Autonome Teilsysteme sorgen im neuen Lager- und Verteilzentrum von Schaeffler für einen zuverlässigen Materialfluss.

Instandhaltungskosten reduzieren – Verfügbarkeit erhöhen

An Kettenförderern und Rollenbahnen übernehmen zentral gesteuerte Schmiersysteme Concept8 mit speziell entwickelten Schmierritzeln die kontinuierliche und punktgenaue Nachschmierung im laufenden Betrieb. Überschmierung und dadurch hervorgerufene Ausfallzeiten lassen sich auf diese Weise ebenso zuverlässig vermeiden wie die Verschmutzung der Anlage durch überschüssigen Schmierstoff.

Digitale Services geben Handlungsempfehlungen

Zukünftig nutzt Schaeffler seine digitalen Cloud-Services „LifetimeAnalyzer“ zur Restlaufzeitberechnung von Lagern in Antrieben und „ConditionAnalyzer“ zur vertieften Zustandsanalyse und prädiktiven Instandhaltung an. Der Instandhalter erhält automatisiert konkrete Handlungsempfehlungen und kann somit einfach und schnell die richtigen Maßnahmen einleiten, um die Funktion seiner Anlage sicherzustellen.

Manueller Instandhaltungsaufwand verschwindend gering

Durch die Integration der Zustandsdaten und weiterer zentraler Betriebsparameter in die Visualisierung im Leitstand können kritische KPIs definiert und gezielt gesteuert werden.

Maintenance 4.0 for Intralogistics bedeutet mehr Zustandsüberwachung, mehr selbstmeldende Systeme, mehr automatisierte Wartung und dementsprechend weniger Stillstände und effizientere Einsätze der Instandhaltungsmitarbeiter.

Egon Grief, Instandhaltungsleiter EDZ-Mitte bei Schaeffler

Egon Grief, Instandhaltungsleiter EDZ-Mitte bei Schaeffler
Egon Grief, Instandhaltungsleiter EDZ-Mitte bei Schaeffler
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