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Formel E Berlin

Formel E in Berlin: Sechsfacher Auftritt und Titelentscheidung

Vom 5. bis 13. August fährt die Formel E ein ungewöhnliches Finale in der deutschen Hauptstadt: Bedingt durch die Corona-Pandemie trägt die Elektro-Rennserie ihre letzten sechs Saisonrennen innerhalb von nur neun Tagen auf dem Flugplatz Tempelhof aus. So ein kompaktes Format mit immerhin drei verschiedenen Streckenlayouts gab es im internationalen Motorsport noch nie.

Unterstützung aus der Distanz beim Heimspiel

Für Audi Sport ABT Schaeffler ist Berlin das Heimspiel schlechthin. In der Vergangenheit haben viele Hundert Mitarbeitende von Schaeffler ihr Team auf einer eigenen Tribüne angefeuert. Diese legendäre „grüne Wand“ ist unter den aktuellen Hygienebestimmungen im Jahr 2020 so leider nicht möglich. Aufgrund der Corona-Pandemie fiebern die Mitarbeitenden von den heimischen Bildschirmen aus mit.

Die Mobilität der Zukunft heute schon erleben

Elektrische Antriebe helfen, die Mobilität umweltverträglicher zu gestalten und in Ballungszentren die Emissionen zu senken. In der Formel E, als erste rein elektrische Rennserie, stehen der Wettbewerbsgedanke und die technische Kompetenz an höchster Stelle. Eine perfekte Bühne für den globalen Industrie- und Automobilzulieferer Schaeffler, um hochleistungsfähige Antriebe mit direktem Serienbezug zu testen und weiterzuentwickeln. Entwickelt und geliefert wird der Formel-E-Antrieb seit 2015 vom 100-prozentigen Schaeffler-Tochterunternehmen Compact Dynamics, einem Spezialisten auf dem Gebiet der Hochleistungsantriebe.

Der Schaeffler Mover als neues Mobilitätskonzept für urbane Räume
Der Schaeffler Mover als neues Mobilitätskonzept für urbane Räume

Berlin als Pflaster des Erfolges

Siege haben Audi Sport ABT und Schaeffler schon viele zusammen gefeiert. Berlin spielt dabei eine besondere Rolle: Seit ihrer ersten Saison 2014/15 gastierte die Formel E jedes Jahr in der deutschen Hauptstadt. Kein anderer Austragungsort kann dies von sich behaupten. Nach Podiumsplätzen 2016 und 2017 erreichte das Team 2018 auf dem ehemaligen Flugplatz das bestmögliche Ergebnis: Startplatz eins, die schnellste Rennrunde, Platz eins und zwei im Rennen. Somit war Audi Sport ABT Schaeffler das erste Team, das die theoretisch maximale Punktzahl an einem Rennwochenende in der Praxis auch erzielt hat. Bis heute stand Lucas di Grassi fünf Mal in der deutschen Hauptstadt auf dem Podium – im Vorjahr als Sieger sogar ganz oben.

Neustart für René Rast

Während Lucas di Grassi bereits 63 Formel-E-Rennen bestritten hat, ging René Rast bislang nur ein einziges Mal in der Elektro-Rennserie an den Start. Doch das ändert sich nun: Der zweimalige DTM-Champion ist ab sofort neuer Teamkollege des Brasilianers bei Audi Sport ABT Schaeffler. Mit langen Daten- und Videoanalysen hat er sich auf die drei Doppelläufe in Berlin am 5./6., am 8./9. und am 12./13. August bestens vorbereitet. Parallel dazu verteidigt René Rast mit Audi in der DTM auch seinen Titel. Somit wird er zwischen dem 1. und 23. August zwölf Rennen in zwei vollkommen unterschiedlichen Autos absolvieren – ein intensives Programm.

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