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Nachhaltiges Wirtschaften
Verantwortung beginnt mit einem Gespräch.

Nachhaltigkeit

Die Schaeffler Gruppe will die „Mobilität für morgen“ aktiv mitgestalten. Vorausschauendes, verantwortungsvolles Handeln bedeutet für das Unternehmen, sich im Interesse seiner Anspruchsgruppen kontinuierlich weiterzuentwickeln. Eine integre Unternehmensführung sowie das Einhalten von Verhaltensstandards entlang der gesamten Wertschöpfungskette bilden hierfür die Basis.

Nachhaltiges Wirtschaften

Wirtschaftlichen Erfolg mit verantwortungsvollem Handeln verbinden

Mitarbeiterinnen der Schaeffler Gruppe im Austausch zu verantwortungsvollem Wirtschaften bei Schaeffler.
Mitarbeiterinnen der Schaeffler Gruppe im Austausch zu verantwortungsvollem Wirtschaften bei Schaeffler.

Das Selbstverständnis der Schaeffler Gruppe basiert auf verantwortungsvollem Unternehmertum. Die Schaeffler Gruppe legt großen Wert darauf, wirtschaftlichen Erfolg mit verantwortungsvollem Handeln gegenüber Umwelt, Mensch und Gesellschaft zu verbinden. Unsere Unternehmenswerte nachhaltig, innovativ, exzellent und leidenschaftlich bilden die Grundlage für langfristiges, profitables Wachstum.

Das Handeln der Schaeffler Gruppe ist geprägt von den Prinzipien einer integren Unternehmensführung. Hierzu gehören Offenheit für die Bedürfnisse der Menschen und gegenseitiges Vertrauen ebenso wie Fairness und Respekt. Dies gilt für die eigenen Mitarbeiter, wie auch für Kunden, Lieferanten und alle Anspruchsgruppen der Schaeffler Gruppe.

Unsere Strategie „Mobilität für morgen“

Vier Fokusfelder und acht Eckpfeiler für künftiges profitables Wachstum

Die Welt ist in Bewegung. Und das mit immer größerer Geschwindigkeit. Der fortschreitende Klimawandel, die zunehmende Urbanisierung und Globalisierung sowie die Digitalisierung werden unser Leben und Arbeiten nachhaltig beeinflussen und verändern. Das gilt besonders für den Bereich der Mobilität. Damit meinen wir nicht nur das Automobil, sondern auch andere Formen der Fortbewegung, sei es im urbanen oder interurbanen Bereich. Schaeffler hat sich vorgenommen, diese Veränderungen aktiv mitzugestalten.

Mit der im Laufe des Jahres 2016 im intensiven Austausch mit den Führungskräften und dem Aufsichtsrat erarbeiteten und im November verabschiedeten Strategie „Mobilität für morgen“ stellt Schaeffler die Weichen für zukünftiges, nachhaltig profitables Wachstum.

Mission
„Wir leben auf der Wertebasis eines globalen Familienunternehmens Kundennähe durch partnerschaftliche Zusammenarbeit und überzeugen als Automobil- und Industriezulieferer mit Fertigungskompetenz und Systemverständnis. Wir leisten so einen Beitrag zum Erfolg unserer Kunden, zur Förderung unserer Mitarbeiter und zum Wohl unserer Gesellschaft.“

Vision
„Wir gestalten als Technologieführer mit Erfindergeist und höchstem Anspruch an Qualität die Mobilität von morgen – für eine Welt, die sauberer, sicherer und intelligenter sein wird.“

4 Fokusfelder und 8 Strategische Eckpfeiler

Im 21. Jahrhundert wandelt sich die Welt schneller denn je. Steigende Anforderungen an den Klimaschutz führen weltweit zum Umbau der Energiesysteme. Die Urbanisierung schreitet rasch voran. Globalisierung und Digitalisierung vernetzen die gesamte Welt, im physischen wie im virtuellen Raum. Basierend auf diesen langfristigen Trends hat Schaeffler mit der Strategie „Mobilität für morgen“ vier Fokusfelder definiert, auf die sich der Automobil- und Industriezulieferer zukünftig konzentrieren will.

Um auf allen Fokusfeldern profitabel zu wachsen, hat Schaeffler acht strategische Eckpfeiler definiert, die den Rahmen des künftigen unternehmerischen Handelns abstecken. Sie definieren einerseits das Selbstverständnis als globaler Technologiepartner der Automobilbranche und der Industrie, der sowohl Komponenten als auch Systeme zuliefert. Und sie nennen andererseits die Voraussetzungen und Werte, die Schaeffler lebt.

1. Wir wollen der bevorzugte Technologiepartner unserer Kunden sein.

2. Wir sind ein Automobil- und Industriezulieferer.

3. Wir sind global aufgestellt und weltweit vor Ort.

4. Wir können Komponenten und Systeme.

5. Wir sehen E-Mobilität, Industrie 4.0 und Digitalisierung als zentrale Zukunftschancen.

6. Wir streben nach höchster Qualität, Effizienz und Lieferzuverlässigkeit.

7. Wir wollen ein attraktiver Arbeitgeber sein.

8. Wir leben die Werte eines globalen Familienunternehmens.

mehr zur Strategie der Schaeffler Gruppe

Corporate Governance

Transparenz, Vertrauen und Zusammenarbeit

Corporate Governance steht für eine verantwortungsbewusste und auf langfristige Wertschöpfung ausgerichtete Unternehmensführung. Effiziente Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Aufsichtsrat sowie Offenheit und Transparenz der Unternehmens- und Finanzkommunikation sind wesentliche Aspekte der Corporate Governance bei der Schaeffler Gruppe. Sie stärken das Vertrauen der Stakeholder in die Leitung und Überwachung des Unternehmens.

Das unternehmerische Handeln in der Schaeffler Gruppe beruht auf Integrität, Fairness und gegenseitigem Respekt. Die drei wesentlichen Erfolgsfaktoren sind dabei Transparenz, Vertrauen und Zusammenarbeit. Transparenz schafft Vertrauen, und Vertrauen ist die Basis für gute Zusammenarbeit. Der im Jahr 2016 aktualisierte und vom Vorstand verabschiedete Unternehmenskodex der Schaeffler Gruppe bietet dabei Orientierung. Diese Grundsätze gelten für jeden gleichermaßen – den Vorstand, die Führungskräfte und alle Mitarbeiter.

Unternehmenskodex Schaeffler Gruppe

Die Governance Struktur der Schaeffler Gruppe fördert die Transparenz und unterstützt die Werte eines globalen Familienunternehmens.
Die Governance Struktur der Schaeffler Gruppe fördert die Transparenz und unterstützt die Werte eines globalen Familienunternehmens.
Die Governance Struktur der Schaeffler Gruppe

Die Governance Struktur der Schaeffler Gruppe fördert die Transparenz und unterstützt die Werte eines globalen Familienunternehmens. Die Elemente der Governance Struktur unterstützen unsere Geschäftsbereiche, Risiken effektiv zu identifizieren und zu managen. Die Struktur folgt dem zweistufigen Modell, das im Aktiengesetz verankert ist. Der Vorstand leitet das Unternehmen in eigener Verantwortung. Die Mitglieder des Vorstands tragen gemeinsam die Verantwortung für die Unternehmensführung. Der Vorstandsvorsitzende koordiniert die Arbeit der Vorstandsmitglieder. Der Aufsichtsrat bestellt, überwacht und berät den Vorstand und ist in Entscheidungen, die von grundlegender Bedeutung für das Unternehmen sind, eingebunden. Der Aufsichtsratsvorsitzende koordiniert die Arbeit im Aufsichtsrat.

Menschenrechtsaspekte im Fokus

Aufgrund ihrer internationalen und komplexen Wertschöpfungskette ist die Schaeffler Gruppe einem gewissen Risiko ausgesetzt, direkt oder indirekt mit Rechtsverstößen oder Menschenrechtsverletzungen konfrontiert zu werden. Die Verantwortungsübernahme des Unternehmens und entsprechende Sorgfaltsprozesse in Bezug auf Menschenrechtsfragen orientieren sich maßgeblich an den „UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte“ und den zehn Prinzipien des UN Global Compact.

Sowohl der in Großbritannien verabschiedete Modern Slavery Act (MSA) sowie der Deutsche Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) fordern von Unternehmen, Ziele und Maßnahmen für den Schutz der Menschenrechte entlang ihrer Wertschöpfungskette zu formulieren und umzusetzen. Diesen Anforderungen entspricht die Schaeffler Gruppe mithilfe strukturierter und langfristig ausgelegter Aktivitäten.

Auf der Grundlage eines risikobasierten Vorgehens entwickelt die Schaeffler Gruppe Prozesse zur Erfüllung des Modern Slavery Act. Nach der Ausklammerung risikoarmer Geschäftspartner ist eine Überprüfung der verbliebenen Partner im Rahmen des Onboardings vorgesehen. Die Überprüfung beinhaltet, dass neben dem Geschäftsmodell auch die organisatorische Struktur abgefragt wird. Soweit in diesem Rahmen Bedenken in Einzelfällen ersichtlich werden, wird der betroffene Partner entweder nicht in die Geschäftsbeziehung integriert oder es werden einzelfallbezogene Maßnahmen vereinbart, um dem Risiko von Zwangsarbeit und Menschenhandel entgegenzuwirken. Im Rahmen eines solchen einzelfallbezogenen Zusammenarbeitens sollen auch Kontroll- und Überwachungsaspekte vertraglich festgelegt werden, um einen Gesetzesverstoß nachhaltig auszuschließen.

Die Schaeffler AG und ihre Gruppengesellschaften haben Maßnahmen ergriffen, um zunächst das eigene Personal bzgl. Menschenrechtsaspekten zu schulen. Insoweit wird ein Top-Down-Ansatz verfolgt. Nachdem das Top Management bereits 2016 mit ersten Kommunikationsmaßnahmen sensibilisiert wurde, ist ab 2017 vorgesehen, Mitarbeiter nach dem Need-To-Know-Prinzip in den Prozess einzubinden. Das damit aufgebaute Wissen soll Grundlage einer Kultur werden, die Zwangsarbeit und Menschenhandel noch strukturierter vermeidet und so die eingerichteten Compliance-Prozesse flankiert.

Im Jahr 2016 wurde das Thema Menschenrechte als qualitatives Risiko in das strukturierte Risikomanagement der Schaeffler Gruppe aufgenommen. Das konzernweite Risikomanagement-System basiert auf dem managementorientierten Enterprise-Risk-Management (ERM) Ansatz, der sich an dem weltweit anerkannten Rahmenkonzept des Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission (COSO) orientiert. Weitere Informationen zum Risikomanagement-System der Schaeffler Gruppe finden sich im Geschäftsbericht.

Neben der Aufnahme ins Risikomanagement wurde im Jahr 2016 auch damit begonnen, einen strukturierten Business Partner Due Diligence Prozess aufzusetzen. Innerhalb dieses Prozesses werden zentrale Geschäftspartner der Schaeffler Gruppe u. a. auf die Anerkennung und Einhaltung internationaler Prinzipien und Leitlinien bzgl. Menschenrechte geprüft werden.

Datenschutz, IT- und Informationssicherheit

Der Schutz personen-, produkt- und prozessbezogener Daten ist für die Schaeffler Gruppe ein integraler Bestandteil verantwortungsvoller Unternehmensführung. Unsere Geschäftspartner und Mitarbeiter vertrauen uns ihre sensiblen Daten an und wir sind uns der Verantwortung bewusst, diese auch vor unbefugten Augen zu schützen. Unsere Mitarbeiter werden deswegen in Schulungen für den sensiblen Umgang mit Daten sensibilisiert. In der Schaeffler Gruppe werden fortlaufend Schulungen zu Datenschutz, IT- und Informationssicherheit durchgeführt.

Lieferantenbeziehungen

Global aufgestellt und weltweit vor Ort

Die Schaeffler Gruppe bezog im Geschäftsjahr 2016 von etwa 34.000 Lieferanten aus rund 80 Ländern Waren und Dienstleistungen. Das Einkaufsvolumen konzentrierte sich dabei im Wesentlichen auf die Regionen Europa (63,4 %) und Americas (17,7 %). Auf die Regionen Greater China und Asien/Pazifik entfielen 11,5 % beziehungsweise 7,4 %. Dem Leitsatz „Wir sind global aufgestellt und weltweit vor Ort“ folgend kooperiert die Schaeffler Gruppe stark mit lokalen Lieferanten. Geschäftlicher Erfolg für uns bedeutet somit auch einen wirtschaftlichen Vorteil – durch den Aufbau von Arbeitsplätzen und Infrastrukturen – für die jeweilige Region.

34.000

Lieferanten aus 80 Ländern arbeiten mit Schaeffler zusammen. (2016)

Verantwortungsvolles Lieferantenmanagement

Der Einkauf der Schaeffler Gruppe hat sich für die Zukunft vorgenommen, noch stärker zu einem „Manager der externen Wertschöpfung“ zu werden und so den Unternehmenswert weiter zu steigern. Neben finanziellen Aspekten wird das Einhalten von Umwelt- und Sozialstandards zu einem immer relevanteren Faktor für langfristige und erfolgreiche Geschäftsbeziehungen.

Die Schaeffler Gruppe erwartet von ihren Lieferanten die Einhaltung von gesetzlichen Regelungen, Menschenrechten, Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz. In ihrem Supplier Code of Conduct formuliert die Schaeffler Gruppe diese Mindestanforderungen an ihre Lieferanten. Dies ist auch im Sinne externer Regulatoren und Beobachter wie der Global Reporting Initiative (GRI), die dem Thema nachhaltige Beschaffung eine stark wachsende Bedeutung beimessen.

Qualität, Liefertreue und Umweltaspekte sind zentrale Themen von Lieferantengesprächen.
Qualität, Liefertreue und Umweltaspekte sind zentrale Themen von Lieferantengesprächen.
„Premium Supplier“ als bevorzugte Innovationspartner

Nach dem 2015 erfolgten „Premium Supplier Day“, den die Schaeffler Gruppe mit der Continental AG alle zwei Jahre im Wechsel mit dem Supplier Day der einzelnen Unternehmen gemeinsam veranstaltet, fand im Oktober 2016 der Supplier Day der Schaeffler Gruppe statt, bei dem 100 Lieferanten eingeladen waren.

114

potenzielle Lieferanten wurden auf Nachhaltigkeitsaspekte geprüft. (2016)

Im Zuge der turnusmäßigen Lieferantenbewertung beurteilten beide Unternehmen im Rahmen ihrer Einkaufskooperation strategische Lieferanten in einem strengen Auswahlverfahren. Neben dem Produktportfolio untersuchten sie die Qualitäts- und Logistikleistung. Anbieter, die alle Anforderungen erfüllen, wurden in den Premium Supplier Circle aufgenommen.

Die während des ”Premium Supplier Day“ ausgezeichneten Lieferanten zusammen mit Oliver Jung, Vorstand Produktion, Logistik und Einkauf, sowie Michael Hartig, Leiter Einkauf.
Die während des ”Premium Supplier Day“ ausgezeichneten Lieferanten zusammen mit Oliver Jung, Vorstand Produktion, Logistik und Einkauf, sowie Michael Hartig, Leiter Einkauf.
Mitgliedschaften

Aktiv in nachhaltigkeitsrelevanten Initiativen und Mitgliedschaften

Die Schaeffler Gruppe ist in verschiedenen nachhaltigkeitsrelevanten Initiativen und Mitgliedschaften aktiv. Auf diese Weise setzt sich das Unternehmen auch über seine eigentliche Geschäftstätigkeit hinaus für nachhaltiges Wirtschaften ein.

Mitgliedschaften

econsense

econsense - Forum für Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V. ist ein Zusammenschluss führender global agierender Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft zu den Themen nachhaltige Entwicklung und Corporate Social Responsibility. Das Unternehmensnetzwerk wurde im Jahr 2000 auf Initiative des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI) gegründet und versteht sich als Dialogplattform und Denkfabrik. Die Schaeffler Gruppe ist seit September 2016 eines von über 30 Mitgliedsunternehmen aus verschiedensten Branchen. Das Ziel von econsense ist es, nachhaltige Entwicklung in der Wirtschaft voranzubringen und gemeinsam gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

econsense - Forum für Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft

Charta der Vielfalt

Die Schaeffler Gruppe füllt die Verpflichtung bezüglich „Diversity" nicht nur innerbetrieblich mit Leben, sondern bekennt sich auch nach außen dazu. Schaeffler verpflichtet sich zu den Standards der Charta der Vielfalt und etabliert damit eine Unternehmenskultur, die auf Integration und gegenseitigem Respekt basiert. Dies wurde im Mai 2008 mit der Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt" verdeutlicht, einer Initiative zur Förderung der Vielfalt in Unternehmen.

Charta der Vielfalt

Wissensfabrik

Im Jahr 2015 trat das Unternehmen als Mitglied der Wirtschaftsinitiative „Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland“ bei. Die Wissensfabrik unterstützt Bildung und Unternehmertum in Deutschland, indem sie sich als Vermittler zwischen Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und der Wissenschaft engagiert. Ihr Ziel ist es, den Austausch von Wissen und Erfahrungen zu fördern, Kreativität, Erfindergeist und Teamfähigkeit zu stärken und so innovativen Ideen zum Durchbruch zu verhelfen. An dem Netzwerk beteiligen sich rund 130 Unternehmen und Stiftungen.

Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland

Im Fokus

Aktiv gegen den Einsatz von Konfliktmineralien

Zu den Aufgaben des Corporate Governance Systems der Schaeffler Gruppe zählt auch die materialspezifische Konformität mit Gesetzgebung und Standards (Material Compliance). Als wichtiges Instrument betreiben wir ein Material Compliance Management. Mit ihm setzen wir uns dafür ein, dass verwendete Komponenten und Rohmaterialien den geltenden Gesetzen und Vorschriften entsprechen.

Darüber hinaus pflegt Schaeffler einen verantwortungsvollen Umgang mit der Verwendung von Rohstoffen wie Zinn, Wolfram, Tantal oder Gold, deren Gewinnung in einigen Ländern zur Finanzierung von kriegerischen Auseinandersetzungen und Menschenrechtsverletzungen beiträgt. Die Schaeffler Gruppe hat schon 2013 einen Monitoring-Prozess aufgesetzt und stellt anfragenden Unternehmen Information zur Materialherkunft zur Verfügung. Wir nutzen die „Reasonable Country of Origin Inquiries“ (RCOI) als Vorgehensweise, um sicherzustellen, aus welchen Regionen die Erze ursprünglich kommen sowie um gegebenenfalls gezielt Aktivitäten in der Lieferkette initiieren zu können. Damit kommen wir den Anforderungen an die Lieferkette, die sich aus OECD-Leitlinien sowie der neuen EU-Verordnung zum Handel mit Konfliktmineralien ergeben, entgegen.

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