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Kunden und Produkte
Mobilität verändern – im großen Ganzen und im Detail.

Nachhaltigkeit

Die Produkte der Schaeffler Gruppe – hochwertige Komponenten, Module und Systemlösungen für die Zukunft von Automobil und Industrie – geben Antwort auf die großen globalen Megatrends wie Klimawandel, Globalisierung, Urbanisierung und Digitalisierung. Sie helfen unseren Kunden, die damit verbundenen Herausforderungen zu meistern und erfolgreich zu wirtschaften. Wir wollen, dass dies so bleibt. Unsere Vision heißt daher: Wir gestalten als Technologieführer mit Erfindergeist und höchstem Anspruch an Qualität die Mobilität für morgen.

Kunden und Produkte

Höchste Qualität, Effizienz und Lieferzuverlässigkeit

Michael Sperber bei der Bedienung der 3D-Messmaschine, deren Messdaten zu Analysezwecken an die Werkzeugmaschine 4.0 zurückgeführt werden.
Michael Sperber bei der Bedienung der 3D-Messmaschine, deren Messdaten zu Analysezwecken an die Werkzeugmaschine 4.0 zurückgeführt werden.

Zukunftsfähig zu sein bedeutet für die Schaeffler Gruppe vor allem auch Technologieführerschaft durch leistungsfähige Hybrid- und Elektroantriebe, effiziente Motor- und Getriebelösungen für Verbrenner, energiesparende Lagertechnik bei Industrieanwendungen sowie konsequente Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen.

751 Mio.

EUR investierte die Schaeffler Gruppe in Forschung und Entwicklung. (2016)

Strategische Eckpfeiler der Strategie „Mobilität für morgen“ sind die Ansprüche, bevorzugter Technologie-Partner unserer Kunden zu sein und durchgehend mit höchster Qualität, Effizienz und Lieferzuverlässigkeit zu überzeugen. Dabei sehen wir in den Themen E-Mobilität, Industrie 4.0 und Digitalisierung zentrale Zukunftschancen.

Produkt- und Technologieentwicklung

Innovative Systemlösungen aus einer Hand

In ihrer Forschung und Entwicklung (F&E) konzentriert sich die Schaeffler Gruppe gemäß der Strategie „Mobilität für morgen“ auf die vier Fokusfelder:

  • Umweltfreundliche Antriebe
  • Urbane Mobilität
  • Interurbane Mobilität
  • Energiekette

Die Schaeffler Gruppe will weltweit Kunden durch innovative Systemlösungen aus einer Hand und ihr tiefgreifendes Verständnis von Komponenten begeistern. Hierfür hat das Unternehmen – mit der Technologie-Funktion im Mittelpunkt seiner konzernweiten Organisation – alle wesentlichen Kompetenzen gebündelt. Beteiligt sind die Divisionen Corporate F&E Management, Corporate Innovation, F&E Prozesse, Methoden und Tools, F&E Kompetenz & Services, Gewerblicher Rechtsschutz, Oberflächentechnologie, Informationstechnologie sowie die Koordinationsstelle Digitalisierung.

Die Zusammenarbeit der Bereiche ist bestimmt durch einen systematischen Innovationsprozess, der kreative Freiräume schafft und durch klare Strukturen Entwicklungen vorantreibt.
Die Zusammenarbeit der Bereiche ist bestimmt durch einen systematischen Innovationsprozess, der kreative Freiräume schafft und durch klare Strukturen Entwicklungen vorantreibt.
Das Gesamtsystem im Blick

Zu den übergeordneten Zielen unserer F&E-Arbeit gehört der weitere Ausbau unserer Systemkompetenz. Schwerpunkte sind u. a. die Schwingungsisolation, die Reibungsverringerung, die Hybridisierung von Getrieben oder die Weiterentwicklung elektrischer Antriebe. Mit dem Technologieträger „Schaeffler High Performance 48 Volt“ präsentierten wir ein Gesamtpaket aus Fahrspaß und CO2-Einsparung am Beispiel eines Audi TT. Die leistungsfähige 48-Volt-Mild-Hybridisierung zeigt eine Antriebs-Architektur, bei der sich ein Elektromotor als „elektrische Achse“ auf der Hinterachse befindet. Die E-Achse ergänzt dabei den auf die Vorderachse wirkenden Verbrennungsmotor. Mit ihr wird ein Anfahrmoment von bis zu 2.000 Nm erzeugt. Neben dem rein elektrischen Fahren bis zu 35 km/h ist ebenso aktives „Segeln“ bei Geschwindigkeiten über 70 km/h möglich.

Betrachtung des gesamten Produktlebenszyklus

In einem übergreifenden und ganzheitlichen Managementansatz betrachtet die Schaeffler Gruppe kontinuierlich alle Lebenszyklusphasen ihrer Produkte. Das Spektrum reicht von der Produktauslegung, -validierung, -herstellung und -nutzung bis zur Produktentsorgung und -aufarbeitung. Überall untersuchen wir Verbesserungspotenziale, z. B. hinsichtlich der Wiederverwendbarkeit von Materialien und der emissionsarmen Produktion.

Wissen teilen – Lösungen verbinden

Um Innovationsprozesse voranzutreiben, verfolgt die Schaeffler Gruppe einen konsequenten partnerschaftlichen Ansatz. Sie bindet ihre Zulieferer weltweit beim Wissensaufbau und der Entwicklung zukunftsweisender Lösungen ein. Zudem kooperiert sie intensiv mit führenden Hochschulen, etwa im Rahmen eigener forschungsnaher Einrichtungen unter der Bezeichnung SHARE (Schaeffler Hub for Automotive Research in E-Mobility).

Digitalisierung

Fahrzeuge, Maschinen und Menschen miteinander vernetzen

Das Internet der Dinge wird Fahrzeuge, Maschinen und Menschen künftig engmaschig miteinander vernetzen. Die mechanische und digitale Welt wachsen zusammen und ermöglichen neue Geschäftsmodelle sowie eine nachhaltige Steigerung der Wertschöpfung.

Auf die so entstehende neue digitale Welt ist die Schaeffler Gruppe gut vorbereitet. Weltweit gehört sie zu den Pionieren der „Industrie 4.0“. Sie gestaltet ihre Wertschöpfungsprozesse neu und nutzt ihre Erfahrungen daraus für innovative Kundenlösungen.

Digitale Agenda: Vier Bausteine bilden die zentralen digitalen Geschäftsszenarien ab, in denen sich Schaeffler weiterentwickeln wird.
Digitale Agenda: Vier Bausteine bilden die zentralen digitalen Geschäftsszenarien ab, in denen sich Schaeffler weiterentwickeln wird.
Digitale Agenda

Um die Chancen der Digitalisierung konsequent zu nutzen, hat Schaeffler die „Digitale Agenda“, entwickelt. Der ganzheitliche Ansatz umfasst vier Kernbestandteile: Produkte & Services, Maschinen & Prozesse, Analysen & Simulation sowie Nutzererlebnis & Kundenwert und erstreckt sich sowohl auf die eigenen Abläufe als auch auf Produkte und Lösungen für Schaeffler-Kunden.

600

Fachkräfte für Digitalisierung und IT will Schaeffler in den kommenden Jahren einstellen.

Intern nutzen wir vorhandene Daten noch intensiver, um Produktionsstandorte, Maschinen und Gebäude besser miteinander zu vernetzen. U. a. wurde Ende 2015 in Höchstadt die „Werkzeugmaschine 4.0“ in Betrieb gesetzt.

mehr zur Digitalisierung bei Schaeffler

Innovationspartnerschaften etabliert

Die Schaeffler Gruppe ist sich bewusst, dass die Umsetzung ihrer Digitalen Agenda eine intensive Zusammenarbeit mit Partnern aus der Wirtschaft und Wissenschaft erfordert. Gemeinsam mit ihnen hat sie darum begonnen, ein digitales Ecosystem aufzubauen, das Partner aus der Wirtschaft, aber darüber hinaus auch Universitäten, Start-ups und Forschungseinrichtungen beinhaltet.

Zur Steigerung unserer datenbasierten Wertschöpfung schlossen wir im Oktober 2016 eine strategische Partnerschaft mit IBM. Der erste Schritt bestand in dem Aufbau einer digitalen Plattform – der Schaeffler-Cloud, innerhalb der wir die Themen der Digitalen Agenda umsetzen.

Predictive-Maintenance-Technologie prämiert

Führend ist die Schaeffler Gruppe u. a. bei der Entwicklung sog. Predictive-Maintenance-Lösungen. Diese dienen der Zustandsüberwachung und vorausschauenden Wartung von Lagern mithilfe sensitiver, digital vernetzter Oberflächen. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Schaeffler Condition Monitoring System (CMS) für Personenzüge. Auf Basis der Sensordaten aus den Lagerungssystemen – die Messfühler sind in den Oberflächen integriert – berechnet das CMS die voraussichtliche Restlaufzeit der Anlage, erstellt bei Bedarf Fehlerdiagnosen und bestimmt die nötigen Wartungsintervalle. Die Datenverarbeitung erfolgt zentral in der Schaeffler-Cloud.

Qualitätsmanagement und Produktsicherheit

„Null-Fehler-Prinzip“ als Maßstab für Qualität

Als Maßstab für Qualität gilt an allen Standorten der Schaeffler Gruppe das „Null-Fehler-Prinzip“, das für die Stabilisierung der Prozesse und für ständige Verbesserung steht. Neben der stetigen Qualitätssteigerung sieht sich das Unternehmen außerdem in der Pflicht, seine Produkte immer sicherer zu machen und hierfür die nötigen Unternehmensprozesse permanent weiter zu optimieren.

Zertifiziertes Qualitätsmanagement

Sämtliche Produktionsstandorte der Schaeffler Gruppe verfügen über gültige Zertifikate gemäß weltweit anerkannten Qualitätsnormen und -standards, wie beispielsweise ISO 9001:2008 oder ISO TS 16949:2009. Zertifizierungen nach ISO 9001:2015 sowie IATF 16949 sind für 2017 vorbereitet und bereits in der Umsetzung.

Zertifikate, Auszeichnungen & Umwelterklärungen

Ein wichtiges Differenzierungsmerkmal der Schaeffler Gruppe gegenüber ihren Wettbewerbern ist ihr kompromissloser Qualitätsanspruch.
Ein wichtiges Differenzierungsmerkmal der Schaeffler Gruppe gegenüber ihren Wettbewerbern ist ihr kompromissloser Qualitätsanspruch.
Sensibilisierung und Qualifizierung für Produktsicherheit

Ihren Ruf als Anbieter sicherer Produktlösungen und Dienstleistungen verdankt die Schaeffler Gruppe nicht nur ihren strengen Funktions- und Sicherheitscharakteristika, sondern auch dem konsequenten Kompetenzaufbau in ihrer Belegschaft. Sie hat hierzu Produktsicherheitsbeauftragte (Product Safety Representatives, PSR) auf Ebene der Regionen ernannt und umfassend geschult. Im Rahmen der Schaeffler Academy wurde im April 2016 zudem ein E-Learning eingeführt. Mit einem strukturierten Blended-Learning-Konzept wurden seither über 1.200 Mitarbeiter speziell ausgebildet. Zudem wird jeder Mitarbeiter über leicht zugängliche Informationen für das Thema „Produktsicherheit“ sensibilisiert und in Übereinstimmung mit den produktsicherheitsrelevanten Anweisungen des Schaeffler Managementhandbuchs qualifiziert.

Produktsicherheits-Tag in China

Verbesserungen in der Produktsicherheit erfordern auch industrieübergreifende Anstrengungen. Um international mit Sicherheitsexperten, Anwälten und Regierungsoffiziellen sowie Design- und Qualitätsfachleuten Lösungen zu erörtern, veranstaltete die Schaeffler Gruppe deshalb im August 2016 ihren inzwischen zweiten Produktsicherheits-Tag. Zahlreiche Gäste und Referenten aus Nord- und Südamerika, Europa, Indien und China waren der Einladung zu der Tagung im Rahmen des von Schaeffler mitgegründeten „Netzwerk Produktsicherheit“ nach Shanghai gefolgt, wo sie intensiv unter anderem über Risikobewertungen und -kriterien diskutierten.

Kundenbeziehungen

Offener Dialog und lösungsorientierte Interaktion

Eine langfristige, vertrauensvolle Kundenbeziehung ist für das Geschäft der Schaeffler Gruppe ein zentraler Erfolgsfaktor. Um die Erwartungen unserer Kunden erfüllen oder noch übertreffen zu können, legen wir viel Wert auf offenen Dialog und lösungsorientierte Interaktion.

Die Schaeffler Gruppe nutzt unter anderem ihre Messeauftritte für einen offenen Kundendialog.
Die Schaeffler Gruppe nutzt unter anderem ihre Messeauftritte für einen offenen Kundendialog.

Wesentlicher Teil unserer Prozesslandschaft sind Instrumente, mit denen wir die Qualitätsansprüche der Kunden in das Unternehmen hineintragen, darunter das Programm „Fit for Quality“ und unsere „Customer House Fairs“. Auch das Mitarbeiter-Qualifizierungsprogramm im Sales Campus Industrie dient diesem Zweck, denn der Vertriebs-Dialog ist ebenfalls eine entscheidende Schnittstelle zur Qualitätsverbesserung.

50

Auszeichnungen für Kundenzufriedenheit beziehungsweise Produktqualität. (2016)

Zahlreiche Auszeichnungen vonseiten unserer Kunden bestätigen diesen Ansatz. So erhielten wir 2016 u. a. den Ford „World Excellence Award“ in der Kategorie „Smart Pillar“ – einer der vier Markensäulen des Unternehmens. Neben umweltfreundlichen Lösungen in der Entwicklung und Fertigung wurde hierbei ausdrücklich auch der Vertrieb gewürdigt.

Vertriebsorganisation weltweit kundenfreundlicher gestaltet

Die Schaeffler Gruppe betreibt in den Sparten Industrie und Automotive OE (Original Equipment) ein kundenbezogenes Global Key Account Management (GKAM), das den regionalen und divisionalen Vertrieb (Sales) ergänzt. Mit ihm stellen wir sicher, dass wir unsere Kundenbeziehungen weltweit nach einheitlichen Grundsätzen pflegen. Für jeden Schlüsselkunden haben wir unsere Expertise aus den verschiedenen kundenspezifischen industriellen und automotiven Anwendungsbereichen optimal integriert. Konzernzentrale und regionale Vertriebsabteilungen, der globale und der lokale Key Account Manager arbeiten hierbei eng nach dem Prinzip „one face to the customer“ zusammen.

Vertriebsinitiativen zu relevanten Informationspflichten

Von grundlegender Bedeutung für den Vertrieb der Schaeffler Gruppe ist die Einhaltung nationaler wie internationaler Regeln und Standards politischer, technischer und sozialer Art. Schaeffler und seine Kunden haben dem Regulator gegenüber bestimmte Produktinformationen offenzulegen. Maßgeblich sind hierfür etwa der „Tread Act“, der eine Meldepflicht für produktsicherheitsrelevante Abweichungen fordert, sowie das deutsche Produktsicherheitsgesetz oder die Richtlinie 176 der chinesischen Rückrufverordnung.

Analysen zur Kundenzufriedenheit

Schaeffler führt regelmäßig und spartenübergreifend systematische Abfragen zur Kundenzufriedenheit durch. Themen sind das Produkt- und Dienstleistungsportfolio, das Preis-Leistungs-Verhältnis, technische und kommerzielle Prozesse, die Kundenbeziehung, Lieferzuverlässigkeit und Logistik. Zur Messung verwenden wir unter anderem den „Customer Satisfaction Index“. 2016 wurde dieser für den Kfz-Teilehandel (Automotive Aftermarket) erhoben. Dabei zeigte sich eine leichte Verbesserung gegenüber dem Vorjahr. Das Ergebnis verstehen wir als generellen Ansporn, unsere Kundendialoge in den Sparten Industrie und Automotive weiter auszubauen und zu systematisieren.

Markenschutz

Produktpiraterie bekämpfen

Immer wieder kommt es aufgrund gefälschter Produkte zu Material- und Personenschäden an Fahrzeugen und Industrieanlagen. Eine Studie der ICC (International Chamber of Commerce) beziffert die dadurch bedingten wirtschaftlichen und sozialen Kosten pro Jahr auf weltweit 1,7 Mrd. USD.

Kooperation mit Zollbehörden weltweit

Bei der Bekämpfung der Produktpiraterie arbeiten wir zunehmend mit den Zollbehörden zusammen. Diese überprüfen in der Regel bei der Einfuhr Sendungen auf ihre Rechtmäßigkeit. Neben hoheitlichen Aufgaben wie der Bekämpfung von Schmuggel oder der Durchsetzung des Artenschutzes sind auch Markenverletzungen Gegenstand dieser Prüfungen. In China wird neben der Einfuhr auch die Ausfuhr überprüft. Diese Kooperation ist wichtig, um möglichst effektiv zu verhindern, dass gefälschte Ware überhaupt auf die internationalen Märkte gelangt.

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Beschlagnahmungen weltweit wegen Markenrechtsverletzungen zum Nachteil der Schaeffler Gruppe (2016). Dabei wurden 5.675.812 gefälschte Teile beschlagnahmt.

Vorbeugung durch Datenabgleich

Zur Prävention wurden u. a. die Produktetiketten mit einer intelligenten Sicherheitskennzeichnung namens STOP (Sicherheitstechnologie für Originalprodukte bei Schaeffler) ausgestattet: Sie enthält einen sogenannten Data-Matrix-Code, der jedes Produkt einzigartig macht und u. a. über die Internetadresse www.tecidentify.com abgerufen werden kann.

Der Schaeffler Data-Matrix-Code lässt sich direkt mit einem Laser auf ein Produkt einbrennen und ermöglicht eine international standardisierte Identifikation und Rückverfolgung.
Der Schaeffler Data-Matrix-Code lässt sich direkt mit einem Laser auf ein Produkt einbrennen und ermöglicht eine international standardisierte Identifikation und Rückverfolgung.
Im Fokus

Bio-Hybrid, CDQ Good Practice Award & Markenschutz

Bio-Hybrid: Mit vier Rädern, Pedelec-Antrieb sowie Wetterschutz, führerscheinfrei auch auf Fahrradwegen einsetzbar – so sieht eine der vielen Antworten der Schaeffler Gruppe auf die Anforderungen der urbanen Mikromobilität aus.

„CDQ Good Practice Award“ – exzellentes Datenmanagement ausgezeichnet: Verbesserungen bei der Datenaufbereitung, neue Datenmodelle und KPI haben dazu beigetragen, die Verarbeitungszeit um 60 % zu verringern und die Effizienz der Geschäftsprozesse zu erhöhen.

Produktfälschungen beschlagnahmt: Im Februar 2016 haben Beamte der kolumbianischen Behörden in Barranquilla 26.811 gefälschte Schaeffler-Produkte beschlagnahmt und der Verschrottung zugeführt. Ein globaler „Brand Protection“-Ansatz, wie ihn die Schaeffler Gruppe verfolgt, ist unerlässlich.

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